Von Angesicht zu Angesicht… mit Tom Newall

Tom Newall, Universtätismusikdirektor der Chemnitzer Partnerstadt Manchester, wird unser Eröffnungskonzert am 8. Mai in der Kreuzkirche Chemnitz dirigieren. Auf dem Programm stehen Werke von Franz Xaver und Wolfgang Amadé Mozart. Außerdem hat Tom Newall Musik seiner Heimat mitgebracht und präsentiert uns, als kontinental-europäische Erstaufführung, das Saxophonkonzert der jungen brititschen Komponistin Lucy Armstrong (*1991).

Der britische Dirigent Tom Newall verfolgt sowohl in Großbritannien als auch auf internationaler Bühne eine hervorragende Karriere. Neben seiner Tätigkeit als Musikdirektor der „Salford and Congleton Choral Societies“ leitet Tom auch das Sinfonieorchester der University of Warwick und ist Direktor des Chorprogramms an der University of Manchester.
Tom Newall ist sehr aktiv als Gastdirigent und gab sein Debüt als Dirigent beim Buxton International Festival 2019 und am Teatru Manoel in Valletta (Malta) im Jahr 2023, wo er im Herbst 2025 erneut dirigieren wird. Er hat viele Orchester im Norden Englands dirigiert, darunter die Wilmslow and Bolton Symphony Orchestras, das National Festival Orchestra, das Sheffield Philharmonic Orchestra und die Manchester Camerata.
Im Jahr 2014 gründete Tom das Piccadilly Symphony Orchestra, ein Ensemble junger Profimusiker innen, das sich auf Programme speziell für Kinder, Jugendliche und Familien konzentriert. Mit ihnen hat er zahlreiche interaktive Konzerte in der Reihe „Young Explorers“ für das Royal Northern College of Music (RNCM) dirigiert und präsentiert.
Auch ist er als Pädagoge und Lehrer erfolgreich tätig und und hat eine Reihe von Gesangsworkshops in Schulen für das Buxton Opera House, die Blackburn Cathedral und Opera North geleitet.

 

Freitag, 8. Mai 2026 – 20.00 Uhr
Kreuzkirche Chemnitz, Henriettenstraße 36

„Von Angesicht zu Angesicht“
Eröffnung des 35. Sächsischen Mozartfestes 2026

Ragna Schirmer – Klavier
Mark Taietskyi (Kyjiw) – Saxophon
Orchester des Musik-Lyzeums „Solomiyka Krushelnytska“ Lviv (Ukraine)
Tom Newall – Dirigent

Neben Werken von Clara Schumann und der jungen britischen Komponistin Lucy Armstrong (*1991)
erklingen Werke von Franz Xaver und Wolfgang Amadé Mozart.

Wir machen die Augen auf! Unser Blick geht nach dem Europäischen Kulturhauptstadtjahr Chemnitz 2025 auch über die Grenzen der Europäischen Union hinaus, und so haben wir uns für das Dirigat unseres Eröffnungskonzertes Tom Newall, Universitätsmusikdirektor der Chemnitzer Partnerstadt Manchester, eingeladen. Er bringt junge Musik aus Großbritannien mit: das mitreißende Konzert für Saxophon und Orchester der 1991 geborenen Komponistin Lucy Armstrong, welches wir als Erstaufführung in Festlandeuropa erleben werden.
Auch ostwärts geht unser Blick: als Orchester begrüßen wir junge hochbegabte Schüler:innen des Musik-Lyzeums „Solomiyka Krushelnytska“ Lviv (Ukraine). Sie haben ebenfalls einen klingenden Gruß aus Ihrer Heimat im Gepäck eröffnen den Abend mit einer Ouvertüre aus der Feder von Franz Xaver Mozarts, Wolfgang Amadés jüngstem Sohn.
Höhepunkt des Konzertes wird die Verleihung des Sächsischen Mozartpreises an Ragna Schirmer sein, zu der Evelyn Meining, Intendantin des Mozartfestes Würzburg, die Laudatio hält.
Mozarts wunderbares Klavierkonzert Nr. 21, C-Dur KV 467 bildet den prächtigen Ausklang des Eröffnungsabends unseres 35. Sächsischen Mozartfestes 2026 „Von Angesicht zu Angesicht“.

Zur Begrüßung der Gäste musizieren unsere inklusiven Kinder- und Jugendensembles „100Mozartkinder“ und „AmaNeo“ zusammen mit Schüler:innen der Jugendkunstschule ZUŠ Chomutov ab 19.00 Uhr vor der Kreuzkirche.

Vorverkauf: 42 €, 34 €, 28 €, 22 €, 14 €; ermäßigt 38 €, 30 €, 24 €, 18 €, 10 €
Abendkasse: 46 €, 38 €, 32 €, 26 €, 18 €; ermäßigt 42 €, 34 €, 28 €, 22 €, 14 €

Tickets auch telefonisch unter +49 371 6949444, eMail info@mozart-sachsen.de
und in der Geschäftsstelle der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V.,
Hartmannstraße 7c, 09111 Chemnitz
montags bis freitags 9-16 Uhr
sowie in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe und online

Das Konzert wird für MDR-Kultur und MDR-Klassik aufgezeichnet.

Fotos: ©Kateryna Vdovchenko